Samstag, 27. Juni 2009

Bye Bye Bo...

Meine letzten Tage in Bologna habe ich als Pseudo-Touristin verbracht; Museen, shoppen, Lokale, deren Besuch ich bis zum Schluss aufgeschoben habe sind nun abgehackt... Die Koffer sind gepackt, die meisten meiner Freunde schon (tw. lange) vor mir abgereist. Es ist leider ein bisschen traurig, dieses "verstreute Abreisen"... Bologna ist in den letzten Wochen leerer und ein bisschen langweiliger geworden. Trotzdem wird es mir irrsinning, wahnsinnig, total arg, unvorstellbar viel fehlen... =( Es ist verrückt, wie schnell die Zeit vergangen ist - ich kann's noch gar nicht glauben, dass ich morgen Abend schon zu Hause sein werde!
Also nochmal zusammenfassend: ES WAR GENIAL! Ich liebe Bologna, ich liebe ERASMUS, ich mag Norditalien, das belpaese wird immer ein wichtiger Teil von mir sein (auch wenn ich es jetzt endlich gut genug kennen könnte, um mich Neuem zu widmen... aber, wer weiß)! Ich bin ein bisschen unsicher, was post-Erasmus-Syndrome angeht... die sollen teilweise ja ganz schön heftig ausfallen... Also wundert euch nicht, wenn ich in der ersten Zeit möglicherweise etwas seltsam drauf sein könnte - aber eigentlich weiß ich gar nicht, wie ich drauf sein werde... Ich freue mich auf zu Hause, weiß, dass die Erasmus-Zeit abgelaufen ist, bin mir auch im Klaren darüber, dass das schon gut so ist, und bin trotzdem sehr, sehr traurig mich verabschieden zu müssen und loszulassen... Tja... così è la vita... giusto?




Vorrei poterti dedicare di più,
 più di quel tempo che ti posso dare,
ma nel mio mondo non ci sei solo tu
io perciò devo andare 
Ci sono "montagne" e ci sono colline
che voglio rivedere,
ci sono amici che aspettano ancora me
per giocare insieme.

Freitag, 12. Juni 2009

Sommer, Sonne, Prüfungsstress

Langsam aber sicher muss ich feststellen: WIE SCHNELL DIE ZEIT VERGEHT! Inzwischen hab ich in meinem Kopf schon einen Countdown aktiviert (15 to go), die Tatsache, dass ich eigentlich ERST seit ein bisschen mehr als 4 Monaten hier lebe , ist aber ebenso unglaublich. Es ist ein seltsames Leben (mit einem Countdown im Hinterkopf), aber ein Leben ist es - ein schönes. 
Letztes Wochenende war ich mit Aurelia, ein paar Franzosen und unsrem chinesich-bolognesischen Freund Simone in Cesenatico, wo die Familie von Simone eine Wohnung direkt "über" dem Strand hat =) 
Gestern hatte ich schließlich meine 10-crediti-Literaturprüfung... Und bin tausend Tode gestorben, weil die italienischen Unis und Profs so toll organisiert sind, dass einer mit 4 Assistenten 5 Stunden für 25 mündliche Prüfungen braucht... Um 9 musste man vor dem Büro der Professorin stehen und laut "sì" schreien, als diese die Liste mit den Anmeldungen für die Prüfung vorlas. Dann hieß es warten. Ich war wohl circa die Nummer 20 und es waren gute drei Stunden vergangen, bis ich endlich von einem unbekannten Assistenten aufgerufen wurde. Als ich dem erklärte, ich wäre ERASMUS-Studentin, schickte er mich weiter zu einem anderen Assistenten, bei dem ich eine kleine Arbeit geschrieben hatte. Der hatte natürlich nicht sofort Zeit und ich wartete weitere, nagelbeißende, herzklopfende 30 Minuten. Um 12.10 hatte ich schließlich alles vergessen, was ich über italienischen Sperimentalismo, Neoavanguardia, Luciano Bianciardi und Antonio Porta gewusst hatte. Ich stammelte irgendwas vor mich hin, hasste mich selbst dafür, dass ich mich nicht mehr ausdrücken konnte und die Professoren, dass sie mich so lange hatten warten lassen (als ich um 8.30 am Institut angekommen war, hätte ich noch alles mögliche gewusst!). Nach 10 Minuten meinte der Herr Assistent irgendwann: "Signorina Auer, im Mündlichen sind Sie schon etwas schwächer, als im Schriftlichen... Das tut mir Leid, denn, ich merke, dass Sie einiges wissen, aber es nicht gut rüberbringen können. Es hätte schon eine bessere Note sein können, aber jetzt muss ich Ihnen ein 26 geben..." Am liebsten hätte ich gesagt: "Um Gottes Willen - her damit und RAUS HIER!" - eine 26 ist zwar nicht wirklich übersetzbar, wie alle diese seltsamen akademischen Noten hier, aber angesichts der Tatsache, dass 18 "Genügend" ist und 30 das meist-Erreichbare alles andere als schlecht oder enttäuschend. Abgesehen davon, dass ich höchsten ein 20 verdient hätte und mit 18 auch zufrieden gewesen wäre...
Jetzt habe ich also insgesamt 13 ECTS-Punkte in der Tasche und am Dienstag hol ich mir die restlichen 6... Und dann... dann wird es wohl langsam Zeit werden, mich von meinem geliebten Bologna zu verabschieden... Ich will gar nicht dran denken!





Mittwoch, 3. Juni 2009

Girls Weekend Vol.3 (Pfingsten in BOtsch, anstatt in LItsch)

Liebe (treue, verbliebene) Blogleser (Bologneser Blogleser...hahaha),
Ich werde nicht nur schreibfauler, ich werde überhaupt immer fauler. Die Hitze in BoloGNa ist manchmal unerträglich, dann wieder "nur" hochsommerlich, für die UNI tut längst kein Erasmusstudent mehr was - ABER die Lisa muss es sich natürlich wieder schwieriger machen und will Proseminare angerechnet bekommen und das heißt: Arbeiten schreiben. Arbeiten über den Venezianischen Dialekt in Goldoni und Casanova (es macht mich verrückt! Was weiß ich schon von VENEZIANISCH??? u sicilianu wäre da was anderes gewesen, oder das so schön lispelnde bolognese, mit dem ich mich inzwischen auch angefreundet habe... aber GOLDONI?? *heul*) und über die Poesie von Antonio Porta (wäre ganz interessant, wenn mein Professor mir nicht das Gefühl geben würde, ich wäre eine Vollidiotin und mein schriftliches Italienisch wäre auf Volksschulniveau... is es vielleicht sogar...). Einige meiner Freunde sind auch schon Heimgefahren oder stehen kurz davor... die traurige Zeit des Abschieds bricht also langsam an und ich muss sagen, es ist MEHR als fliegend vergangen! Aber... ja... ich vermisse auch mein "normales" Leben zu Hause. Das WG-Leben, die italienische Uni, das viele Feiern und Geldausgeben, das nicht-arbeiten und ewig schlafen, das ständige unter neuen Leuten sein - es ist schön, aber auf Dauer anstrengend. Es macht mich faul. Jetzt bleiben mir noch genau 25 Tage um meine Arbeiten zu schreiben, darüber Prüfungen abzulegen, meine Freunde zu verabschieden, durch mein geliebtes Bologna zu spazieren, verrückte Erasmusparties zu besuchen, la dolce vita zu genießen, das, und das wissen wir eh schon, manchmal weniger dolce und mehr sauer, bitter, verdorben, trocken sein kann.  

Hier ein paar Fotos vom Wochenende mit Eva und Magda... Es ist immer wieder schön selbst zur "Touristin" in BOtsch zu werden ;-) Denn ich entdecke jedes Mal ein bisschen was anderes...




Sonntag, 24. Mai 2009

San Marino, Rimini, Pesaro zu Viert

Welch Wochenende!! Das heißt: Hitze und jede Menge Action! 
Sightseeing am Donnerstag in Bologna: 33° C!! Am Abend bei mindestens noch 20°C auf der Piazza unter die Studenten gemischt und beim Heimgehen plötzlich Signore und Signora Prodi gegenübergestanden. Am Freitag dann der Roadtrip nach San Marino: wundschöne Aussicht, Parkscheinautomaten wie in Graz, der Murauer Gesangsverein und die fragwürdigste Farbkombination der Uniform der San marinesischen Polizei... 
Freitagnachmittag verbrachten wir am hässlichsten Strand der Adriaküste, dafür den Abend im nettesten Hostel weit und breit. Und Samstag zog es uns raus aus der Emilia-Romagna mit ihrem nicht-so-tollen Küsten und rein in die Marken, ab ans Meer in Pesaro, wo wir dann alle ein bisschen braun oder rot wurden... 
Pizza - Vino - Dolce Vita (studentesca)... hehe und sogar der Alex musste gestehen: "Ich bin ja sonst nicht so ein Italien-Fan..., aber Bologna hat's mir angetan." Sag ich euch doch, sag ich doch...







Mittwoch, 13. Mai 2009

Bilderb...

Liebe Leser...
... Ich weiß, ich sollte mich schämen - denn ich bin faul geworden mit dem Erzählen... Ich erlebe auch keine großen Abenteuer im kleinen, feinen Bologna - nein, ich bin einfach nur da. Zuhause. Das macht mir ein bisschen Angst, wisst ihr... Ich hätte nie gedacht, dass ich mich jemals irgendwo so wohl und zuhause fühlen könnte, wie ich es jetzt hier tue... ernsthaft. Zwischen Literaturvorlesungen, Tortellini-Kochstunden (selbstgemacht - jaaaa, das kann ich jetzt), Weinverkostungen, Einkaufen am Markt (ich fühl mich so "Bilderbuch-Italienisch") und Erasmusparties verbringe ich meine Zeit auch mit ganz alltäglichen Dingen wie Fitnessstudio, Kino, Konzerten (Buena Vista Social Club- Yeaaaah!! =)) Bibliotheken (langsam muss ich anfangen, was für die Uni zu tun) und Picknick im Park. Es ist übrigens Sommer geworden. Ich schwitze. Aber es gibt ja 40km Arkaden, die gut Schatten spenden. Ach, wie ich sie vermissen werde... Aber daran darf jetzt noch nicht gedacht werden. 
Hier ein bisschen mehr Bilder-Buch-Blog... und ein dickes Bussi an alle!

P.S.: Ich war am Wochenende bei einer guten Freundin aus Gela in Rom ;-) ...deshalb die Rom Fotos... hehe... 







Montag, 4. Mai 2009

Girls-Weekend Vol.2 =)

...mit meiner Mama und Beate =)










Montag, 20. April 2009

...zurück in Bologna

Ich bin wohl verliebt. Nach zwei Monaten ist das alles noch sehr frisch, aber ich kann es nicht leugnen. Ihr kennt das doch... Wenn man sich selbst immer wieder dabei ertappt, wie man ohne offensichtlichen Grund lächelnd durch die Welt geht... Ich spaziere sehr viel zu Fuß und lächle dabei durch die rötliche, verwinkelte, durch Pflastersteine holprige, nach Käse, Schinken und Gemüse duftende bolognesische Welt. Ich grinse sogar manchmal, wenn ich vor einem Feinkostladen, einem Kräuterladen, einem süßen Buchladen, einem Schuhladen, einem Marktstand, einem Blumenverkäufer, einer fast-pizzeria, einer gelateria, einer cartoleria, einer copisteria stehenbleibe, schaue, staune oder beobachte und mir sage: "Schau Lisa, du bist in Italien, daran musst du bei jedem Schritt denken... Immerhin dauert es nicht ewig."
Meine Liebe allerdings scheint ein wenig beleidigt zu sein auf mich, klar, da hatten wir uns eben erst kennengelernt und ich fahre schon für 10 Tage auf Urlaub. Jetzt ist sie immer noch sauer und hat sich ihr Wolkenkleid übergezogen, will keinen Strahl Frühlingssonne durchlassen... Aber so lange kann das nicht dauern, immerhin hat sie mich ja auch lieb. Jeden Tag auf dem Weg zur Uni oder ins Fitnessstudio oder in die Stadt sage ich ihr, wie sehr ich ihre Arkaden vermisst habe - oh, das ist kein Witz: Wenn man sich mal an von Mengen an Studenten (und am Wochenende auch Familien) durchwuselten Arkaden in der ganzen Stadt gewöhnt hat, kommt einem die rießen-breite Herrengasse mit ihren Straßenbahnschienen und Bauarbeiten vor wie die Wüste. Leer und breit und vorallem... unüberdacht. Nicht, dass mein Urlaub zu Hause nur Liebeskummer nach dem schönen Bologna ausgelöst hätte, für alle, die es nicht selbst gehört haben: Es war schön. Stresslos, entspannend, warm und lustig.
Am Sonntagmorgen um 5 Uhr auf der Stazione Centrale in Bologna anzukommen, war aber nicht weniger seltsam, als es 10 Tage zuvor um 8 Uhr morgens in Graz zu tun. Hier hat mich zwar niemand erwartet und es war noch dunkel und vorallem verregnet, aber ich hab gewusst, ich hab hier was zu tun! Es war sehr natürlich, das "Zurückkommen" und eigentlich fürchte ich mich schon heute vor dem Tag meiner endgültigen Abreise. Bologna hat mein Herz erobert. Doch es wird wohl nur eine kurze, leidenschaftliche Liebschaft sein - wir haben keine Zukunft gemeinsam... Gerade deswegen vermag sie es so großartig mir beizubringen, die Gegenwart zu genießen - unseren Frühling...

Montag, 6. April 2009

GIRLS-Weekend

Kathi und Eva haben mich vom Samstagmorgen bis Sonntagabend besucht und der Frühling hat mit uns gefeiert =) Wir waren jeden Tag richtig ordentlich Fühstücken, waren in Museen und Shops (da haben sich die Wochenend-Touristinnen schön zurück genommen...), haben die Vorzüge des italienischen Aperetivo genossen, die überquellenden Plätze am Samstagabend bestaunt, das Kucheneis entdeckt, angeregt vom Brautpaar auf der Piazza Santo Stefano Hochzeitsphantasien formuliert und sind in der Sonne gesessen bis es einfach-zu-heiß wurde. 
Zum ersten Mal habe auch ich mich in Bologna irgendwie "auf Urlaub" gefühlt und mir dabei immer wieder gedacht: "Maaaaa, da is schön, da mag ich länger bleiben - Ah, ich wohn' ja da!" Also liebe Mädels, danke für den Besuch, es war wirklich ne Gaude... =)





Sonntag, 29. März 2009

Padova

Ich hocke auf meinem Bett, aus dem ich immer noch jede Nacht mindestens einmal fast rausfalle, draußen prasselt der Regen auf die giftgrünen, halb-erblühten Blätter der Bäume, mein Nachbar oben oder seitlich hört Jazzmusik (oder spielt vielleicht sogar selbst gerade was am Saxophon oder so...?) und ich will und will und will einfach nicht lernen. Filologia italiana - morgen um halb zehn wird's zum ersten Mal ernst. Nach allem, was ich schon so über Prüfungen für Erasmus-Studenten gehört habe, muss ich mir aber keine Sorgen machen. Tu ich auch nicht. Es nervt nur ein bisschen. Aber der Sonntag ist eh verregnet (und laut meinem schlauen Mac-Wetterbericht noch die ganze Woche) - also, was soll's.

Gestern habe ich mir wiedermal erlaubt, das schöne Bologna für einen Tag zu verlassen. Aurelia und ich haben uns also für knappe 90 Minuten in den Regionalzug nach Venedig gesetzt und sind in Padova ausgestiegen. Es war leider kein strahlender Frühlingstag, auch haben die Temperaturen zu wünschen übrig gelassen, aber Padova hat uns dennoch beeindruckt: Die hübscheste Stadt, die ich bis jetzt gesehen hab. HÜBSCH ist tatsächlich das angebrachteste Adjektiv - ich wüsste nicht, wie ich sonst sagen sollte. Jedenfalls aber ganz, ganz anders als Bologna. Während man in Bologna die piazze (Plätze) suchen muss, bewegt man sich in Padova nur auf solchen - einer grenzt an den anderen. Ebenso sucht man in Bologna minuten-, ja auch stundenlang vergebens nach einem Fleckchen grün - in Padova jedoch zieren hübsche Bäume die Plätze und Gässchen. Überhaupt habe ich mich sehr viel "nördlicher" gefühlt (und es gab sogar einen BIPA,  i wanna thank my hair, my face and my body), wenn man so sagen kann. Vielleicht sogar noch ein bisschen mehr zu Hause - von so mancher (süd)österreichischen Kleinstadt sagt man ja auch, sie hätte einen "italienischen Touch" - genau das hat Padova: einen hübschen, italienischen Touch. Der Rest ist Europa. 

Das Entdecken dieses "europäischen" Norditaliens langweilt mich jedoch keinesfalls. Ich habe, sagen wir es so, viel zu früh einen viel zu extremen Teil dieses Landes kennengelernt, der jetzt mein Bild und meine Einstellung und alle meine zukünftigen Eindrücke prägt. Deshalb überrascht es mich, auch hier in (dem noch-ein-bisschen-italienischeren-und-vorallem-mittelalterlichen) Bologna täglich, wie zu Hause, wie wohl, wie überhaupt nicht in der Fremde verloren ich mich fühle. Ich denke, hier kann man doch ganz gut leben. Ob auf der Piazza Maggiore oder am Hauptplatz sitzen - ich habe das Gefühl, es würde für mich keinen Unterschied machen, hätte ich hier schon ein bisschen länger gelebt. Aber es macht schon jetzt keinen großen Unterschied. 
Dennoch freue ich mich schon auf Ostern zu Hause... Da bin ich dann wieder kitschig... Lieblings-Cafès, Fitnesstudios, Shops, Restaurants, Discos, Lehrveranstaltungen, sogar Freunde findet man überall neue und schöne und tolle - die Familie bleibt aber, wo sie immer war... Deshalb muss man wieder Heim kommen, oder? 

P.S.: Eine Auswahl an "italienischen Touch"-übermittelnden Fotos aus Padova: 





Montag, 23. März 2009

la primavera...

... è arrivata! Es herrscht frühlingsthafte Stimmung hier bei mir in Bologna! =) Mir geht's immer noch sehr, sehr gut, ich genieße die Zeit, den Frühling, die Sonne (die es bei den 
vielen Arkaden und wenigen freien Plätzen in Bologna zwar schwer hat), die Lokale usw. Dieses Wochenende war ja Philip wieder bei mir - was wirklich, wirklich schön ist, aber eben auch Heimweh mit sich bringt. In den nächsten Tagen muss ich zum ersten Mal ganz ernsthaft anfangen zu lernen - hab nächsten Montag meine erste Prüfung. D.h. der erste Teil des Semesters ist schon vorbei und nächste Woche beginnen schon wieder neue Lehrveranstaltungen. (Kein schlechtes System eigentlich). Ich hab momentan nicht viel zu erzählen, aber es kommt sicher bald wieder über mich - bis dahin, genießt meine Fotos!