Meine letzten Tage in Bologna habe ich als Pseudo-Touristin verbracht; Museen, shoppen, Lokale, deren Besuch ich bis zum Schluss aufgeschoben habe sind nun abgehackt... Die Koffer sind gepackt, die meisten meiner Freunde schon (tw. lange) vor mir abgereist. Es ist leider ein bisschen traurig, dieses "verstreute Abreisen"... Bologna ist in den letzten Wochen leerer und ein bisschen langweiliger geworden. Trotzdem wird es mir irrsinning, wahnsinnig, total arg, unvorstellbar viel fehlen... =( Es ist verrückt, wie schnell die Zeit vergangen ist - ich kann's noch gar nicht glauben, dass ich morgen Abend schon zu Hause sein werde!
Also nochmal zusammenfassend: ES WAR GENIAL! Ich liebe Bologna, ich liebe ERASMUS, ich mag Norditalien, das belpaese wird immer ein wichtiger Teil von mir sein (auch wenn ich es jetzt endlich gut genug kennen könnte, um mich Neuem zu widmen... aber, wer weiß)! Ich bin ein bisschen unsicher, was post-Erasmus-Syndrome angeht... die sollen teilweise ja ganz schön heftig ausfallen... Also wundert euch nicht, wenn ich in der ersten Zeit möglicherweise etwas seltsam drauf sein könnte - aber eigentlich weiß ich gar nicht, wie ich drauf sein werde... Ich freue mich auf zu Hause, weiß, dass die Erasmus-Zeit abgelaufen ist, bin mir auch im Klaren darüber, dass das schon gut so ist, und bin trotzdem sehr, sehr traurig mich verabschieden zu müssen und loszulassen... Tja... così è la vita... giusto?
Vorrei poterti dedicare di più,
più di quel tempo che ti posso dare,
ma nel mio mondo non ci sei solo tu
io perciò devo andare
Ci sono "montagne" e ci sono colline
che voglio rivedere,
ci sono amici che aspettano ancora me
per giocare insieme.